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    Trennung von Kirche & Staat | Vorrang vom Grundgesetz

     
     

     

    Trennung von Kirche & Staat | Vorrang vom Grundgesetz

         
       
      Artikel 1 Grundgesetz BRD
    Schutz der Menschenwürde, Menschenrechte, Grundrechtsbindung

    (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

    (2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

    (3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.
     
         
      Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland  
     
     



     

     



     

     

    Trennung von Kirche & Staat | Vorrang vom Grundgesetz

     
         
       
      Artikel 140 Grundgesetz BRD
    Weimarer Verfassung
     
         
      Die Bestimmungen der Artikel 136, 137, 138, 139 und 141 der deutschen Verfassung vom 11. August 1919 sind Bestandteil dieses Grundgesetzes.


    Fußnote

    (+++ Nichtamtlicher Hinweis:
    Die aufgeführten Artikel der deutschen Verfassung vom 11.8.1919 - ebenfalls abgedruckt unter der FNA Nr. 100-2 (siehe juris-Abk: WRV) - lauten wie folgt:

    Art. 136
    (1) Die bürgerlichen und staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten werden durch die Ausübung der Religionsfreiheit weder bedingt noch beschränkt.
    (2) Der Genuß bürgerlicher und staatsbürgerlicher Rechte sowie die Zulassung zu öffentlichen Ämtern sind unabhängig von dem religiösen Bekenntnis.
    (3) Niemand ist verpflichtet, seine religiöse Überzeugung zu offenbaren. Die Behörden haben nur soweit das Recht, nach der Zugehörigkeit zu einer Religionsgesellschaft zu fragen, als davon Rechte und Pflichten abhängen oder eine gesetzlich angeordnete statistische Erhebung dies erfordert.
    (4) Niemand darf zu einer kirchlichen Handlung oder Feierlichkeit oder zur Teilnahme an religiösen Übungen oder zur Benutzung einer religiösen Eidesform gezwungen werden.

    Art. 137
    (1) Es besteht keine Staatskirche.
    (2) Die Freiheit der Vereinigung zu Religionsgesellschaften wird gewährleistet. Der Zusammenschluß von Religionsgesellschaften innerhalb des Reichsgebiets unterliegt keinen Beschränkungen.
    (3) Jede Religionsgesellschaft ordnet und verwaltet ihre Angelegenheiten selbständig innerhalb der Schranken des für alle geltenden Gesetzes. Sie verleiht ihre Ämter ohne Mitwirkung des Staates oder der bürgerlichen Gemeinde.
    (4) Religionsgesellschaften erwerben die Rechtsfähigkeit nach den allgemeinen Vorschriften des bürgerlichen Rechtes.
    (5) Die Religionsgesellschaften bleiben Körperschaften des öffentlichen Rechtes, soweit sie solche bisher waren. Anderen Religionsgesellschaften sind auf ihren Antrag gleiche Rechte zu gewähren, wenn sie durch ihre Verfassung und die Zahl ihrer Mitglieder die Gewähr der Dauer bieten. Schließen sich mehrere derartige öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaften zu einem Verbande zusammen, so ist auch dieser Verband eine öffentlich-rechtliche Körperschaft.
    (6) Die Religionsgesellschaften, welche Körperschaften des öffentlichen Rechtes sind, sind berechtigt, auf Grund der bürgerlichen Steuerlisten nach Maßgabe der landesrechtlichen Bestimmungen Steuern zu erheben.
    (7) Den Religionsgesellschaften werden die Vereinigungen gleichgestellt, die sich die gemeinschaftliche Pflege einer Weltanschauung zur Aufgabe machen.
    (8) Soweit die Durchführung dieser Bestimmungen eine weitere Regelung erfordert, liegt diese der Landesgesetzgebung ob.

    Art. 138
    (1) Die auf Gesetz, Vertrag oder besonderen Rechtstiteln beruhenden Staatsleistungen an die Religionsgesellschaften werden durch die Landesgesetzgebung abgelöst. Die Grundsätze hierfür stellt das Reich auf.
    (2) Das Eigentum und andere Rechte der Religionsgesellschaften und religiösen Vereine an ihren für Kultus-, Unterrichts- und Wohltätigkeitszwecke bestimmten Anstalten, Stiftungen und sonstigen Vermögen werden gewährleistet.

    Art. 139
    Der Sonntag und die staatlich anerkannten Feiertage bleiben als Tage der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung gesetzlich geschützt.

    Art. 141
    Soweit das Bedürfnis nach Gottesdienst und Seelsorge im Heer, in Krankenhäusern, Strafanstalten oder sonstigen öffentlichen Anstalten besteht, sind die Religionsgesellschaften zur Vornahme religiöser Handlungen zuzulassen, wobei jeder Zwang fernzuhalten ist.
    +++)
     
         
      Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland  
     



     

     



     

     



     

     

    ARD-Text 24.09.2022

         
      Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang den folgenden Beitrag:  
         
      "Diese Wirtschaft tötet“  
     



     

     



     

    Aktuelle Stunde - 25.09.2022 - Kinderarmut

     
     

     

    Großstadtrevier - Der tätowierte Priester

     
     



     

         
       
      Zölibat - Der katholische Leidensweg  
         
      Priester, Theologen und Bischöfe bekennen zunehmend, dass ein Großteil der Geistlichen das Zölibat nicht mehr befolgt.

    Das ergeben Recherchen weltweit.

    Sie verurteilen die Institution Kirche und ihren Umgang mit Priestern.

    Und weigern sich, das vom Vatikan auferlegte kirchliche Gesetz zu befolgen und wollen ihr Privatleben nicht mehr geheim halten.

    Zölibat - Der katholische Leidensweg
     
     
     

     

    Sexualisierte Gewalt in der Kirche - Studie zu Bistum Osnabrueck

     
     



     

    2010

     
     

     

    Lokalzeit aus Köln 23.09.2022

     
     



     

    Lokalzeit aus Köln 02.09.2022

     
     

     

    Aktuelle Stunde 16.08.2022

         
      Weitere aktuelle Beiträge in Sachen Kardinal Woelki (Der Teufel von Köln):

    Katholisches-Fernsehen.de/Teufel-von-Koeln
     
         
     
     



     

    WDR Aktuell 20.09.2022

     
     

     

    Lokalzeit aus Köln 21.09.2022

     
     



     

    heute-journal 21.04.2022

     
     

     

    logo! - Was das für die Katholische Kirche heißt

     
     



     

    Die Katholische Kirche und die Kunst der Vergebung

     
     



     

     

    heute-show 22.04.2022

     



     

     


     

    Der Teufel von Köln und die Doppel-Moral

         
       
         
      Der Teufel von Köln hat anscheinend die Geschichte der Katholiken ignoriert ???  
         
      Der Teufel von Köln und der Ukraine-Krieg

    Stellungnahme
     
         
      Der Teufel von Köln und die Twitter-Blockade

    Stellungnahme